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(Freiburg 27.01.2010) Die mittelständische Industrie verzeichnete im zweiten Halbjahr 2009 ein durchschnittliches Umsatzminus von 20%. „Wir verbuchen noch immer gespenstische Zahlen, aber nun geht es aus einem tiefen Tal Schritt für Schritt bergauf“, sagt Dr. Christoph Münzer, Hauptgeschäftsführer des Wirtschaftsverbands Industrieller Unternehmen Baden e.V. (wvib), anlässlich der wvib-Winter-Pressekonferenz, die bei der ZAHORANSKY AG in Freiburg statt fand. Insgesamt etwa 400 Mitgliedsfirmen haben sich an der aktuellen Konjunkturumfrage beteiligt. Im Unternehmernetzwerk wvib sind ca. 1.000 produzierende Unternehmen mit ca. 160.000 industriellen Arbeitsplätzen und einem Umsatz von ca. 30 Milliarden Euro zusammengeschlossen.
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Stand Stand 1279712984 |